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Liebe Eltern und Elternvertreter!

In Ergänzung und Weiterführung unserer Bemühungen mit den Medien erhalten wir zwar erstes Feedback und positive Rückmeldungen, aber wir bräuchten - wie auch die Medienvertreter - jetzt umso mehr Ihre Unterstützung für die geplanten Aktionen.

Wir haben bereits erste Zusagen für Gespräche mit Vertretern des Ministeriums sowie den Koalitionspartnern - wir sind parteienneutral und sehen das Wohl des Schülers/der Schülerin an erster Stelle.

Das Autonomiepaket erscheint uns bei Durchsicht als Katastrophe, und wir bitten alle Beteiligten sich schnellstmöglich entsprechend einzubringen.

Nachstehend eine Linksammlung von Medienreaktionen auf unsere Pressekonferenz vom 30.11. - Feedback erwünscht!

Bildungsreform: Eltern wollen eingebunden werden und weiter mitreden
Schulautonomie: Kritik von Elternvereinen
Eltern wollen weiterhin in Bildungsreform eingebunden werden
Bildungsreform: Eltern wollen weiter mitreden
Eltern wollen weiterhin in Bildungsreform eingebunden werden
Eltern kritisieren Schulautonomiepaket ZIB
Eltern drohen mit Protest
Schulreform: Eltern drohen mit Stopp von Zuschüssen
(Zitate Krone – Print vom 1.12.2016 u. Presse – Print vom 1.12.2016)


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Bildungsreform: Ein Direktor kann bis zu acht Schulen leiten

Zitat: 05.10.2016 | 06:28 |   (Die Presse)

Schulen sollen in Verbünde zusammengefasst werden. Die Direktoren sollen dort mehr Spielraum haben und mehr gestalten können.

Wien. Auf eine komplette Umsetzung der am 17. November 2015 paktierten Bildungsreform heißt es zwar weiter warten. Aber es sickern nach und nach mehr inhaltliche Details durch – etwa zu den geplanten Schulclustern, also den Zusammenschlüssen von mehreren Schulen, die von einem Direktor bzw. einer Direktorin geleitet werden sollen.


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Guter Frontalunterricht ist super

 (DiePresse.com)

Wenn offener Unterricht gut gemacht ist, kann er soziale Unterschiede ausgleichen. Schlechter kann sie dagegen sogar verstärken.

Offener Unterricht liegt in Österreich im Trend. Soll er allerdings gut gemacht werden, bräuchte es zusätzliche Ressourcen und mehr Vorbereitung der Lehrer - und beides fehlt derzeit, sagt die Grazer Bildungswissenschafterin Agnieszka Czejkowska. Die Folge: "Derzeit wird vieles Offener Unterricht genannt, was gar keiner ist."


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