Bildungswesen
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Bildungsreform: Ein Direktor kann bis zu acht Schulen leiten

Zitat: 05.10.2016 | 06:28 |   (Die Presse)

Schulen sollen in Verbünde zusammengefasst werden. Die Direktoren sollen dort mehr Spielraum haben und mehr gestalten können.

Wien. Auf eine komplette Umsetzung der am 17. November 2015 paktierten Bildungsreform heißt es zwar weiter warten. Aber es sickern nach und nach mehr inhaltliche Details durch – etwa zu den geplanten Schulclustern, also den Zusammenschlüssen von mehreren Schulen, die von einem Direktor bzw. einer Direktorin geleitet werden sollen.

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Guter Frontalunterricht ist super

 (DiePresse.com)

Wenn offener Unterricht gut gemacht ist, kann er soziale Unterschiede ausgleichen. Schlechter kann sie dagegen sogar verstärken.

Offener Unterricht liegt in Österreich im Trend. Soll er allerdings gut gemacht werden, bräuchte es zusätzliche Ressourcen und mehr Vorbereitung der Lehrer - und beides fehlt derzeit, sagt die Grazer Bildungswissenschafterin Agnieszka Czejkowska. Die Folge: "Derzeit wird vieles Offener Unterricht genannt, was gar keiner ist."

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Riesenloch: Im Bildungsbudget fehlen 536 Millionen Euro

Zitat/Quelle: https://kurier.at/politik/inland/riesenloch-im-bildungsbudget-fehlen-536-millionen-euro/224.123.278

Im Budget der SPÖ-Bildungsministerin, das fast zu 90 Prozent für Lehrergehälter und Mieten verplant ist, klafft eine große Lücke.

Finanzminister Schelling fordert Sparkurs. Der ist in Hammerschmids Bildungsressort aber schwierig.

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Eltern laufen gegen neue Regelung des Bundesministeriums Sturm

krone kosten fuehr Lehrmittel explode

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Wer zahlt für Schul-Lehrmittel wie Laptop und Tablet PC?

Ein Rundschreiben des Unterrichtsministeriums sorgt jetzt für Ärger bei Elternvertretern.

Bundeselternvertreter Gernot Schreyer bezieht Stellung (Minuten 03:50 bis 08:05): http://www.servustv.com/at/Medien/Servus-Krone505

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Modellregionen werden im kleinen Stil möglich. Die genaue Ausgestaltung der Versuche ist aber unklar.

Es herrschte Verwirrung bei der Präsentation der Bildungsreform: Sind die geplanten Modellregionen nun ein Schritt in Richtung Gesamtschule – oder doch nicht? Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek meinte: Ja. „Wir werden es schaffen, die gemeinsame Schule der Sechs- bis 14-Jährigen Wirklichkeit werden zu lassen“, sagte sie. Ihr ÖVP-Gegenüber, Staatssekretär Harald Mahrer, sieht das wohl anders. „Es war uns wichtig, dass wir am Gymnasium festhalten“, sagte er bei der gemeinsamen Präsentation der Bildungsreform. Mahrer sieht einen „Wettbewerb der Ideen“, über dessen Ausgang in zehn Jahren entschieden werden soll, wenn die Regionen wie geplant wissenschaftlich evaluiert werden.

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Bundes-Schulgemeinschaftsausschuss: Entmündigung der Schulpartner inakzeptabel, B-SGA sieht Schulpartnerschaft auf dem Abstellgleis

Wien (OTS) - Mit Entsetzen hat der Bundes-Schulgemeinschaftsausschuss (B-SGA) die Ankündigung der Regierungsparteien zur Kenntnis genommen, Mitbestimmungsrechte der Eltern, Schüler und Lehrer in den geplanten Gesamtschul-Modellregionen abzuschaffen.

„Jetzt wissen wir, warum die gewählten Vertreter der Schulpartner von der Bildungsreform 2015 ausgegrenzt wurden. Die Regierung möchte nach dem Motto „Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt.“ handeln“, so Theodor Saverschel, Präsident des Bundesverbandes der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen wörtlich. „Die Absicht, das Entscheidungsrecht der Schulpartner vor Ort bei der Umwandlung von Gymnasien zu Gesamtschulen abzuschaffen, übertrifft unsere schlimmsten Befürchtungen.“

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Unterschiedlich beurteilen jene die Bildungsreform, die wirklich davon betroffen sind, nämlich Schüler, Eltern und Lehrer. Positiv bewerten so gut wie alle Verbesserungen bei der Schulautonomie und eine Aufwertung des Kindergartens. Das große Manko sehen Schüler, Eltern und Lehrer aber darin, dass es bei den Modellregionen zur Gesamtschule kaum Mitspracherecht gibt.

(Quelle: APA/DPA, http://oe1.orf.at/artikel/425778 )

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BMUKK, Bifie und Bundesschülervertretung planen eine Informationsoffensive zum Thema Standarisierte Reife- und Diplomprüfung (SRDP).
Die voraussichtlichen Termine sind beiliegender Tabelle zu entnehmen. Alle interessierten Eltern, Schülerinnen und Schüler können an diesen Veranstaltungen teilnehmen.

 

Dateien:
Termine zur SRDP
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Datum 06.10.2014 19:51:44 Dateigröße 444.3 KB Download 158 Download