Über uns
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Im Rahmen der erweiterten Vorstandssitzung vom 23. November 2019 wurde der Landesvorsitzende aus Salzburg, Herr Mag. Oliver Schwinger als Präsidiumsmitglied kooptiert. Er folgt damit Herrn Porsche-Ully nach. Wir bedanken uns sehr herzlich bei ihm und wünschen ihm viel Zeit in seiner „Elternvertretungspension“.


Am 23. März 2019 fanden im Rahmen einer außerordentlichen Generalversammlung in Linz Neuwahlen statt.

Im Vorstand sind:

Präsidentin       Mag. Elisabeth Rosenberger       Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       Tel: +43 (0)1 53120 3110
             
1. Vizepräsident   Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr        
             
2. Vizepräsident   Oliver Haditsch        
             
Schriftführer Stv.
  Vera Sommer        
             
Kassier   Dr. Christoph Drexler M.Sc.        
Kassier Stv.   Mario Waldner        
             
Rechnungsprüfer   Ing. Helmut Lankisch        
Rechnungsprüfer   Andreas Waltenstorfer        
             
Präsidiumsmitglied o.b.F.   Norbert Porsche-Ully        
             

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Gastbericht des NÖ LEV - Resolution des Vorstandes des  NÖ Landesverbandes der Elternvereine

Aufgrund des am 30.01.2017 präsentierten Arbeitsprogrammes der Bundesregierung 2017/2018 erhebt der NÖ Landesverband der Elternvereine dazu folgende Forderungen:

Im Lichte des soeben präsentierten Arbeitsprogrammes der Bundesregierung 2017/2018 ist das Rundschreiben Nr. 16/2016 des Bundesministeriums für Bildung, mit dem unter Punkt 1.1. festgelegt wurde, dass die Kosten für die Ausstattung der Schüler mit Laptops durch die Eltern zu tragen sind, als überholt aufzuheben. Vielmehr fordern wir, dass ab sofort der Bund die Kosten für die Laptops, die bereits jetzt ab der 9. Schulstufe aufgrund der Anforderungen im Unterricht angeschafft wurden bzw. werden müssen, übernimmt bzw. den betroffenen Eltern ersetzt, wenn sich dieses Arbeitsprogramm nicht als plumpe Ankündigungspolitik entlarven soll.

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Seit 19 Jahren ist Gernot Schreyer Elternvertreter. Als Gegner der Ministerin sieht sich der Salzburger nicht – im Kampf um Mitbestimmung scheut er aber auch keine Konflikte.

Zitat: 07.01.2017, DiePresse.com,  Link zum Originalartikel

Wenn beim ersten Elternabend an der neuen Schule gefragt wird, wer denn gerne die Eltern der Klasse vertreten wolle, setzt oft betretenes Schweigen ein. Und wenn man so gestrickt ist wie Gernot Schreyer, dann zeigt man in diesem Moment auf. „Für mich gibt es die Option zurücklehnen und abwarten nicht“, sagt der 53-Jährige. „Ich bin einer, der seine Verantwortung als Bürger ernst nimmt und versucht, mitzugestalten. Ich engagiere mich gern, und wenn es um die eigenen Kinder geht, dann doppelt.“

Seit 19 Jahren, seit seine inzwischen 30-jährige Tochter ins Gymnasium in Seekirchen bei Salzburg kam, das auch der mittlere und jetzt noch sein jüngster Sohn besucht, ist Schreyer als Elternvertreter aktiv. Seit knapp einem Jahr ist er Chef des Bundesverbands der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen. Und als solcher zuletzt mit harschen Formulierungen aufgefallen.

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Stellungnahme des Bundeselternverbandes zum „Schulrechtspaket“

Dateien:
pdf.png Stellungnahme Schulrechtspaket

STELLUNGNAHME des Bundeselternverbandes zum „Schulrechtspaket“

Datum 09.05.2016 20:52:40 Dateigröße 187.05 KB Download 163 Download

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Fortbildung bedeutet Kompetenz

Die Diskussion, ob Lehrer die nötige Qualifikation haben, ist in jedem Fall berechtigt. Schließlich haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, die künftige Generation auszubilden. Mit Recht darf sich jeder Schüler (und deren Eltern) erwarten, mit der nötigen Kompetenz unterrichtet zu werden.

Ob 2 ½ Stunden in der Woche (lt. Lehrergewerkschaft) oder 2 schulautonome Tage im Jahr (lt. Pflichtschul-Elternvertreter): wie kann man die Qualität der Fortbildung in Minimumzeit messen?

Die Thematik ist viel komplexer und sollte daher auch nur in seinem ganzen Umfang diskutiert werden.

  • Lehrer haben sich, wie Andere, im Berufsleben Stehende auch, regelmäßig weiterzubilden. Sie müssen ihr Wissen auf den letzten Stand bringen, da sie als Fachleute gelten (wollen). Das ist ihr Auftrag und dafür werden sie bezahlt.
  • Um das erworbene Wissen entsprechend unterrichten zu können, sind jene Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen kompetenten Unterricht ermöglichen.
  • Am Schulstandort ist ein Konzept zu entwickeln (Schulprofil): Fortbildungskurse, Zusatzangebot, Freigegenstände, Förderkonzept.... alle Aktivitäten müssen entsprechend abgesprochen sein und zu einem gemeinsamen Ziel führen.
  • Weiterbildung, die nicht angewendet werden kann, wäre nur die „Zeit totschlagen“. Es muss daher regelmäßig evaluiert werden, ob der Zeitaufwand und der Effekt in einer gesunden Relation stehen.
  • Persönliche Weiterbildung, die nicht unmittelbar im beruflichen Zusammenhang steht, ist auch einem Lehrer zuzustehen. Sie darf aber nicht auf Kosten von Fehlstunden in der Unterrichtszeit stattfinden.
  • Ein Schulleiter muss eine Übersicht über den Fortbildungstand seiner Mitarbeiter haben.
  • Es Schulleiter muss die Möglichkeiten haben, ein Team zu bilden, das bereit ist ein gemeinsames Konzept mit zutragen und sich von jenen Lehrern zu trennen, die nicht am gemeinsam Ziel mitarbeiten.

Die Ausarbeitung eines Standortbezogenen Förderkonzepts, das bis zum Schulbeginn 2006/2007 in allen Schulen erstellt werden muss, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Defizite am Schulstandort zu erkennen und entgegen zu wirken. Die regelmäßige Lehrerfortbildung ist e i n Beitrag.

Auch die Schüler werden an sich arbeiten müssen. Was nützt ein motivierter, gut ausgebildeter Lehrer, wenn er einer unwilligen Klasse gegenüber steht. Selbständiges Arbeiten kann nicht nur gelehrt werden, Schüler müssen es auch selber umsetzen.

Fordern und Überfordern gilt auch gegenüber der Lehrerschaft. Sie muss nicht alles können, aber im gewählten Unterrichtsfach kann Kompetenz erwartet werden. Viele erfüllen diese Anforderung. Manche sind fehl am Platz. Auch das darf man sagen. Und hier muss man handeln. Wie in jeder anderen Berufssparte auch.

Es werden sich jene Schulen durchsetzen wo Qualität nicht nur drauf steht sondern auch drin ist. Fortbildung bedeutet Kompetenz: ein wichtiges Kriterium für unsere Kinder.

Wien, 23. März 2006

Im Namen der Vorstandes
Margit Johannik
Rückfragen unter: 0699-1013 1388

Download Dokument Stellungnahme (pdf-Dokument, 32 KB)

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Der starke Zulauf zu Berufsbildenden Schulen zeigt das große Interesse der Schüler, sich nicht nur „Schwerpunkte an der Schule“, sondern eine „Schule mit Schwerpunkt“ aussuchen zu können. Zu behaupten, dass Österreichische Schüler beim Eignungstest schlechter abgeschnitten haben weil sie Berufsbildende Schulen besucht haben ist kühn.

Geprüft werden will gelernt sein: Jugendliche müssen besser auf Testsituationen vorbereitet werden, da auch immer mehr Firmen Eignungstests zur Auswahl der Mitarbeiter anwenden.

Der Vorschlag von SPÖ-Bildungssprecher Niederwieser, das gegliederte System im Oberstufenbereich abzuschaffen, steht außerdem im krassen Widerspruch zu der Einführung einer Berufsfachschule ab dem Schuljahr 2007/08. Ein Vorschlag, den der Bundeselternverband übrigens schon im Jahr 2004 gemacht hat.

Rückfragehinweis: Dr. Ulf Scheriau, Bundesobmann, 0676-7878975
Margit Johannik, GF, 0699-10131388

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Erstmalig wurde in Kooperation der Dachverbände eine von Elternvertretern gewünschte Broschüre herausgebracht: eine Österreichweit einheitliche Information für alle Elternvertreter. Das „Einstiegspaket für Elternvertreterinnen und Elternvertreter“ soll Ihnen Grundsätzliches und Tipps für das Elternvereinsleben bieten.

Download Dokument Einstiegspaket (Download pdf-Dokument, 21 KB)

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Dr. Ulf Scheriao - BEV-Vorsitzender: Grundsätzlich halte ich dazu fest, dass das Erziehungsrecht bzw. die Erziehungspflicht der eigenen Kinder primäre Aufgabenstellung der Eltern ist und nicht aus Bequemlichkeitsgründen oder Zeitmangel auf die Schule abgeschoben werden darf.

Download Dokument Bericht (Download pdf-Dokument, 184 KB)

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Der Bundesverband der Elternvereinigungen an Mittleren und Höheren Schulen Österreichs (BEV) wertet es als äußerst positiv, dass sich die neue Regierung ganz deutlich zur Schulpartnerschaft bekennt. Dieses Thema als eigenen Punkt ins Regierungsprogramm aufzunehmen, sehen wir als klares Bekenntnis, Eltern als tragende Säule der Schulpartnerschaft zu bestätigen.

Download Dokument Stellungnahme (Download pdf-Dokument, 21 KB)
Link intern Regierungsprogramm "Bildung"