Familie
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AKTUELL:  Download Dokument Mitteilung des LSR NÖ zur Umfrage von 'consultas communications'

*** Aufforderung zur Nichtteilnahme ***

 

In den letzten Wochen sind die Themen Jugendgewalt, Jugendkriminalität und der Umgang mit diesen Problemen (mehr vorbeugende Maßnahmen - also Prävention - oder härtere Strafen) in der Öffentlichkeit sehr intensiv diskutiert worden.

Sofern Sie ein Kind im Alter von 11 - 18 Jahren haben, bitten wir Sie um Ihre Meinung als Mutter bzw. Vater, indem Sie an der nachfolgenden Umfrage teilnehmen. Sollten Sie mehr als ein Kind im angegebenen Alter haben, beantworten Sie die Fragen bitte in bezug auf Ihr ältestes Kind.

Die Befragung ist selbstverständlich völlig anonym!
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Link extern Zur Umfrage

Bei Rückfragen: CONSULTAS communications, Gerald Eberth, Schlösselgasse 17, A-1080 Wien, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, web: www.consultas.at

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Leider kommt es immer häufiger vor, dass Kinder am Schulweg angesprochen, belästigt oder bedroht werden. Der Wirtschaftsbund Wien hat aus diesem Grund im September 2007 die Initiative: "Für dich da" gestartet.

Alle Betriebe, die bei dieser Aktion mitmachen, erhalten einen Aufkleber, den sie auch für Kinder gut sichtbar anbringen sollen. Damit wird Kindern signalisiert: In dieses Geschäft/diesen Betrieb kannst du eintreten,
- wenn du in eine Notsituation gerätst.
- wenn du Angehörige und Vertrauenspersonen anrufen möchtest
- wenn Polizei oder Ärztliche Hilfe benötigt wird
- wenn du dich bedroht fühlst und Zuflucht suchst.

Die Wiener Polizei unterstützt den Aufbau des privaten Sicherheitsnetzes. Für die Unternehmer wurde gemeinsam mit der Polizei auch ein Infoblatt entwickelt. Für die meisten Erwachsenen ist es selbstverständlich einem Kind in Not zu helfen, doch Kinder haben eine anerzogene Hemmschwelle, sich an Fremde zu wenden. Der auffallende rote Aufkleber mit der Aufschrift „Dieser Betrieb hilft Kindern“ hilft ihnen ihre Schüchternheit zu überwinden und aktiv Hilfe einzufordern. Diese signalisierte Hilfsbereitschaft richtet sich in erster Linie an Kinder der Kinder, die Hilfe brauchen oder sich in einer Notsituation befinden, können sich an Wiener Kaufleute wenden

Download Dokument Rund ums Kind (Download pdf-Dokument, 476 KB)

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Unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 112 112 erhalten Verbrechensopfer rund um die Uhr Unterstützung und Beratung
- kostenfrei, anonym und vertraulich.

Link extern www.opfernotruf.at

 

Seit 1.7.2007 betreibt der Weisse Ring im Auftrag des Justizministerium den Opfernotruf 0800 112 112. Der Opfernotruf bietet kostenfreie Beratung unter kostenfreier Nummer, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Das Angebot beinhaltet:

  • umfassende anonyme und vertrauliche Beratung
  • emotionale Unterstützung, Entlastung und Orientierung
  • zielgenaue Information über passende Beratungs- und Betreuungseinrichtungen der Opferhilfe in Österreich
  • praktische Unterstützung und Hilfe bei der Auswahl umsetzbarer Maßnahmen
  • Information und Beratung über Opferrechte und Information über Institutionen, die juristische und psychosoziale Prozessbegleitung anbieten.

 

Kostenlose und anonyme Hilfe für Verbrechensopfer durch PsychologInnen und professionell ausgebildete HelferInnen:
Download Dokument Informationskarte (Download pdf-Dokument, 603 KB)

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Die AK-Heimplatzsuchmaschine unterstützt das Suchen von Heimen und Internaten österreichweit. Sowohl die zukünftige StudentIn, die/der in Wien eine Bleibe sucht, wie auch jener Jugendliche, der beispielsweise in Linz eine HTL besuchen möchte, sie alle werden fündig mit der AK-Heimplatzsuchmaschine.

Link extern Heimplatz

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Online-Shopping, Werbung und der Umgang mit Geld - Verbraucher sein will gelernt sein. "Mein Recht hol ich mir" - Kalender, liefert den jungen Verbrauchern nützliche Tipps und Informationen, um sich im Verbraucheralltag zurechtzufinden. Die Inhalte sind speziell auf die Bedürfnisse von Schülern zugeschnitten und können unterrichtsbegleitend eingesetzt werden. Ziel des Kalenders ist es, kritisches Konsumverhalten zu fördern und jungen Menschen zu helfen, verantwortliche und unabhängige Entscheidungen zu treffen.

Download Dokument Kalender (Download pdf-Dokument, 14 KB)

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Die Initiative Link extern Handywissen.at bietet Aufklärung und Information für Eltern und Lehrende, die Fragen zur sicheren und kostengünstigen Nutzung von Handys haben. Das Handy ist das beliebteste Elektronik-Gerät von Jugendlichen. Die Auseinandersetzung mit Themen wie Gewaltvideos am Handy, Belästigung über das Handy, Kostenfalle Handy und Handydiebstahl wird immer wichtiger.
Handywissen.at liefert dazu praktische Tipps im Internet sowie in einem neuen Elternratgeber.

Download Dokument Elternratgeber (Download pdf-Dokument, 15 KB)

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Design

Die gut ausgestatteten Seminarzentren können auch für andere Zwecke als nur für Schulveranstaltungen gebucht werden.
Mariazell, Radstadt, Saalbach und Raach liegen eingebettet in herrlicher Umgebung, und bieten auch für Ausflüge unzählige Möglichkeiten.



Download Dokument Ortsprospekte (Download pdf-Dokument, 519 KB)
Download Dokument Sportgeräteverleih (Download pdf-Dokument, 1608 KB)

Link extern

www.bslh-mariazell.at

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www.bslh-radstadt.at

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www.bslh-saalbach.at

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www.szr.at

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Am Anfang der Beratungen des Familienausschusses stand eine Aussprache über aktuelle Themen. In ihrem Kurzstatement meinte Familienministerin Andrea Kdolsky, man müsse verstärkt das Augenmerk auf Probleme der Familien und der Jugendlichen lenken; hierbei gehe es nicht nur um Fragen des Geldes, der Bildung und der Ausbildungsstellen, sondern auch um die Sorgen und die Ängste dieser Personen. Als Politiker habe man die Rahmenbedingungen zu schaffen, um alle Familienformen - von der klassischen Familie bis hin zur Patchwork- und Adoptivfamilie - zu unterstützen.

Hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um diese zu ermöglichen. Mit der Flexibilisierung des Kinderbetreuungsgeldes wurde ein erster Schritt gesetzt, um Frauen einen raschen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu ermöglichen. Spätestens mit 1.1.2008 soll dieser Flexibilisierungsschritt in Kraft treten.

Download Dokument Bericht (Download pdf-Dokument, 20 KB)

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Wien (PK) – Die Zählregel für Kinder in Schulbussen, Probleme beim Fahrkartenkauf für die ÖBB, die Frage von Mitspracherechten der Bevölkerung bei der Errichtung von Handymasten und ein mögliches Rauchverbot in Gastronomiebetrieben waren einige der Themen, mit denen sich der Petitionsausschuss des Nationalrats in seiner heutigen Sitzung befasste. Dabei waren sich die Abgeordneten hinsichtlich der weiteren Behandlung der vorliegenden Bürgerinitiativen und Petitionen weitgehend einig, auch wenn es zu den einzelnen Themen selbst zum Teil unterschiedliche Meinungen gab. In den meisten Fällen werden Stellungnahmen der zuständigen Ministerien eingeholt oder die Bürgerinitiativen bzw. Petitionen direkt an den zuständigen Ausschuss weitergeleitet.

Zur Frage der Zählregel für Kinder in Schulbussen lagen dem Ausschuss sowohl eine Petition als auch eine Bürgerinitiative vor, die von Abgeordnetem Gerhard Steier (S), aber auch von anderen Abgeordneten nachdrücklich unterstützt wurden. Steier wies darauf hin, dass durch die 3:2-Regel die Sicherheit von Kindern bei Schülertransporten gefährdet sei, und gab zu bedenken, dass es ähnliche Bestimmungen – neben Österreich – nur noch in Portugal, Irland und Großbritannien gebe. Zudem ist es seiner Meinung nach unverständlich, warum in Privatautos bei ungenügender Kindersicherung hohe Strafen drohten, während dies bei Schulbussen keine Rolle spiele.

Auch Abgeordnete Andrea Eder-Gitschthaler (V), Abgeordneter Robert Rada (S) und Abgeordneter Gernot Darmann (B) hoben die Bedeutung des Themas hervor, wobei Darmann darauf verwies, dass im Falle einer Gesetzesänderung die Unternehmer bei der Umrüstung der Schulbusse Unterstützung bräuchten. Auch die Volksanwaltschaft hat sich, wie Darmann betonte, bereits dieser Problematik angenommen.

Seitens der Grünen machte Abgeordnete Theresia Haidlmayr geltend, dass nicht nur eine Änderung der Zählregel, sondern auch ein barrierefreier Zugang zu Schul- und Kindergartenbussen wichtig wäre. Viele Busse würden RollstuhlfahrerInnen auf Grund fehlender Befestigungsmöglichkeiten nicht mitnehmen, skizzierte sie und appellierte an die Gemeinden und Länder, in den Beförderungsrichtlinien entsprechende Vorgaben vorzusehen.

Die Petition und die Bürgerinitiative wurden dem Verkehrsausschuss zur weiteren Beratung zugewiesen.