Familie
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Schulärzte empfehlen:

Bedingt durch unseren Lebensstil halten wir uns durchschnittlich mehr als 90% unserer Lebenszeit in Innenräumen auf, sei es in der Wohnung, am Arbeitsplatz, im Kindergarten oder in der Schule.
Die Belastung der Luft des Innenraums und des Hausstaubs mit Schadstoffen ist ein bedeutendes Problem, da die Staubteilchen leicht durch Schlucken oder Einatmen in unseren Körper gelangen können. Diese Schadstoffe können unser Wohlbefinden beeinträchtigen und das Immunsystem schwächen. Außerdem ist der Hausstaub Nährboden für die Hausstaubmilbe. Deren Exkremente, sowie gewisse chemische Verbindungen im Hausstaub können beim Menschen vorhandene Allergien und Asthma auslösen bzw. verstärken.

Download Dokument Hausstaub-Folder (pdf-Dokument, 60 KB)
Link extern www.schule.at/schularzt

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Stotter-Plakat

Am 22. Oktober 2006 ist der 9. Weltstottertag ("International Stuttering Awareness Day")* und Sie werden eingeladen zum Tag der offenen Tür.

Download Dokument Pressemitteilung (pdf-Dokument, 144 KB)

Weitere Infos finden Sie unter Link extern www.oesis.at
Österreichische Selbsthilfe-Initiative Stottern (ÖSIS), A-6020 Innsbruck, Brixner Straße 3
Tel. und Fax: 0512 584869, Mobil: 0664 2840558, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Service Stelle Schule der NÖGKK bietet fachliche Unterstützung im gesundheitsfördernden Unterricht.

St. Pölten (OTS) - Kinder und Jugendliche leiden zunehmend unter gesundheitlichen Belastungen. Die Auslöser sind vielfältig: ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, übermäßiger Medienkonsum, Stress, Alkohol, Nikotin, Drogen. Die NÖ Gebietskrankenkasse setzt sich deshalb verstärkt für die Gesundheitsförderung in Schulen ein und hat zu diesem Zweck eine Service Stelle für Schulen eingerichtet.

Die Service Stelle Schule bietet praktische und theoretische Unterstützung für Lehrer und Schüler, die sich im Rahmen des Unterrichts mit den Themen Gesundheit und Wohlbefinden auseinandersetzen möchten - und das völlig kostenlos. Ziel ist, die persönliche und soziale Kompetenz der Kinder und Jugendlichen zu stärken, damit gesundheitsschädigendes Verhalten erst gar nicht auftritt.

Zu den Angeboten der Service Stelle Schule zählen die Bereitstellung von gesundheitsbezogenem Informationsmaterial, Hilfestellung und Unterstützung bei der Organisation von Gesundheitsveranstaltungen, ein zweimal jährlich erscheinender Newsletter sowie die Vermittlung von Kontakten zu Experten und Vortragenden. Schulen, die ein Gesundheitsförderungsprojekt planen oder bereits durchführen, bietet die Service Stelle einen praxisnahen Projektleitfaden und kostenlose Begleitung vom Projektstart bis zur Abschlussveranstaltung an. In der Praxis haben sich sowohl thematische Schwerpunktprojekte als auch umfassende gesundheitsfördernde Projekte, mit denen Einflüsse und Bedingungen in der Schule systematisch verändert werden, bewährt. Entspricht das Projekt bestimmten auf der Homepage der NÖGKK veröffentlichten Kriterien, kann es von der Service Stelle Schule auch finanziell gefördert werden.

Derzeit begleitet die NÖGKK Gesundheitsförderungsprojekte in den Tullner Volksschulen, im Polytechnischen Lehrgang Zwettl und im Bundesgymnasium Stockerau.

Infos und Kontakt: NÖ Gebietskrankenkasse Christine Bogner, Tel.: 050899 DW 6210 Patrizia Schagerl, Tel.: 050899 DW 6216 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Internet: www.noegkk.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG - WWW.OTS.AT *** OTS0102

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Eine ideale Gesundheitsfördernde Schule versucht, in all ihren Handlungen und Entscheidungen optimal auf die Bedürfnisse ihrer Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern und der anderen Mitglieder der Schulgemeinschaft einzugehen. Die neuen GIVE-Infoseiten zur LehrerInnen-Gesundheit möchten Möglichkeiten aufzeigen, wie dieses anspruchsvolle Ideal für die Zielgruppe der Lehrer/innen im schulischen Alltag umgesetzt werden kann. Sie bieten einen Überblick darüber, wie die Gesundheit von Lehrkräften im Lebensraum Schule gefördert werden kann, was der/die einzelne dazu beitragen kann und wo Schulentwicklung gefragt ist.

Link extern www.give.or.at

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Im Zuge des Expertenworkshops „Seelische Gesundheit im schulischen Setting“, den der Fonds Gesundes Österreich in Kooperation mit dem BMBWK am 11. Dezember 2006 veranstaltet hat, wurde die Übersetzung eines englischsprachigen Überblicksberichts des WHO Health Evidence Network (HEN) ins Deutsche in Auftrag gegeben.
Autorin der Publikation ist Sarah Stewart-Brown, sie ist Professorin für Public Health und Leiterin des „Health Sciences Research Institute“ der Warwick Medical School. Der deutsche Titel lautet: „Gibt es Evidenz dafür, dass schulische Gesundheitsförderung zur Gesundheitsverbesserung oder Krankheitsprävention beiträgt? Insbesondere: Wie effektiv ist das Konzept „Gesundheitsfördernde Schule“?

Der Bericht soll einen Einblick geben, was bereits international im Sinne der Gesundheitsförderung und „Mental Health Promotion“ in Schulen getan wird und versucht, die Effektivität schulischer Gesundheitsförderung, insbesondere des Konzeptes „Gesundheitsfördernde Schule“ zu belegen. Er zeigt aber auch, dass es viele Herausforderungen und Lücken in der Forschung zu diesem Handlungsfeld gibt.

Auf der FGÖ Homepage stehen weitere Informationen zum Expert/innenworkshop „Seelische Gesundheit im schulischen Setting“ zum Download zur Verfügung! Im März werden wir dort auch einen Gesamtbericht über die Veranstaltung veröffentlichen, der von Dr. Wolfgang Dür vom LBI für Medizin- und Gesundheitssoziologie erstellt wird. (Siehe Link extern http://www.fgoe.org/der-fonds/)

Download Dokument Report Gesundheitsförderung Schule 2006 (Download pdf-Format, 259 KB)

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Der entscheidende Ansatz zur Verbesserung der Situation an den Schulen liegt nicht in neuen Leistungsstandards, sondern in Hilfestellungen, die zu einer Verbesserung der innerschulischen Beziehungsgestaltung führen. Angesichts einer verheerenden Situation bei der Schülergesundheit und eines wachsenden Anteils verhaltensgestörter Schülerinnen und Schüler muss die Qualifikation von Lehrerinnen und Lehrern verbessert werden, mit schwierigen psychologischen Situationen umzugehen. Dies geht nicht ohne eine verstärkte Zusammenarbeit der Eltern mit der Schule.

Die Untersuchung anhand der Freiburger Studie war bzw. ist ein Projekt der Abteilung Psychosomatische Medizin der Universitätsklinik in Zusammenarbeit mit dem Oberschulamt Freiburg. Ausgangspunkt des Projektes waren und sind seit Jahren konstant hohe, bei ca. 50% liegende Raten gesundheitsbedingter vorzeitiger Dienstunfähigkeit bei schulischen Lehrkräften.

Download Dokument Freiburger Studie (Download pdf-Dokument, 166 KB)
Download Dokument Perspektiven für Schüler, Lehrer, Eltern (Dl pdf-Doku, 40 KB)

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1. Tag der Rückengesundheit 15. März 2007 - Bewegung in der Schule
2. Materialien zum Thema "Bewegung in der Schule"
3. Literaturtipps zur Bewegten Schule aus der GIVE-Datenbank
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1. Tag der Rückengesundheit 15. März 2007 - Bewegung in der Schule
Der Tag der Rückengesundheit bietet Gelegenheit, sich mit den Auswirkungen von Lern- und Lehrsituationen in der Schule auf die Rückengesundheit von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern auseinander zu setzen. Der schulische Alltag belastet Kinder und Jugendliche, aber auch die Pädagogen/innen durch langes Sitzen (oder Stehen), einseitige Belastung, unpassende Möblierung und schwere (Schul)Taschen.

Doch die Schule kann auch viel für einen gesunden Rücken tun! Neben der Bereitstellung von ergonomisch ausgestatteten Arbeitsplätzen ist vor allem die Schaffung von Bewegungsmöglichkeiten wichtig.
- Themen- und methodenbezogenes Bewegen sorgt im Unterricht für Dynamik.
- Nach langen Phasen des Stillsitzens bieten kurze Bewegungspausen Entlastung. Bewegungs- und Entspannungsangebote in den Pausen fördern Konzentrationsfähigkeit und körperliche Geschicklichkeit.
- Der Sportunterricht vermittelt Bewegungsfreude und ermöglicht das Kennenlernen verschiedener Sportarten; hier können Einstellungen und Gewohnheiten gebildet werden, die das Bedürfnis nach täglicher Bewegung auch über die Schulzeit hinaus festigen.

2. Materialien zum Thema "Bewegung in der Schule"
Als praxisnahen Einstieg in das Thema bietet GIVE Infoseiten an:
- GIVE-Infoseiten "Move to Health - Bewegung" für die 1.-4. Schulstufe (Volksschulbereich - PDF 410 KB, 30 Seiten)
Download Dokument http://www.give.or.at/download/Info_Bewegung_GS.pdf
- GIVE-Infoseiten "Move to Health - Bewegung" ab der 5. Schulstufe (PDF 790 KB, 40 Seiten)
Download Dokument http://www.give.or.at/download/Info_Bewegung_MOS.pdf

Außerdem stehen drei kurze Fact Sheets, die sich mit Bewegung in der Schule befassen, zur Verfügung:
- Fact Sheet "Bewegung in der Volksschule" (6-seitiger Folder mit komprimierter Fachinfo - PDF 181 KB)
Download Dokument http://www.give.or.at/download/Bewegung_Volksschule.pdf
- Fact Sheet "Bewegung in der Sekundarstufe 1" (6-seitiger Folder mit komprimierter Fachinfo - PDF 150 KB)
Download Dokument http://www.give.or.at/download/Bewegung_Sekundarstufe1.pdf
- Fact Sheet "Spiel, Sport und Spaß mit und ohne Handicap - Integrativer Sportunterricht" (6-seitiger Folder mit komprimierter Fachinfo - PDF 150 KB)
Download Dokument http://www.give.or.at/download/Bewegungsunterricht_integrativ.pdf

Informationen für Sport- und Bewegungserzieher/innen gibt es auf der Website des BMUKK "Bewegung und Sport in den Schulen Österreichs"
Link extern http://www.bewegung.ac.at

Weitere interessante Links finden sich in der Link-Liste der GIVE-Website.
Link extern http://www.give.or.at/links/links.asp

3. Literaturtipps zur Bewegten Schule aus der GIVE-Datenbank
Zwei interessante Publikationen zeigen Handlungsfelder und Möglichkeiten auf, Bewegung in der Schule dauerhaft zu implementieren. Beide kann man kostenlos im Internet downloaden:
- Kottmann u.a.: Bewegungsfreudige Schule. Schulentwicklung bewegt gestalten - Grundlagen, Anregungen, Hilfen (2005). Downloadmöglichkeit (PDF ca. 900 KB, 82 Seiten):
Download Dokument http://www.learnline.de/angebote/schulsport/info/news05/pdf/
- Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz (Hrsg.): Begreifen braucht Bewegung (2005). Downloadmöglichkeit (PDF in mehreren Teilen):
Download Dokument http://www.fhnw.ch/ph/iwb/beratung/gesundheit/content/daten/

Die GIVE-Datenbank bietet als Info-Doku-Drehscheibe Literaturempfehlungen zu vielen verschiedenen Themen der Gesundheitsförderung - z.B. rund 50 weitere Einträge zum Thema Bewegung:
Link extern http://www.give.or.at/db/themen.asp

Gabriele Laaber M.A., give - Servicestelle für Gesundheitsbildung, Eine Initiative von BMUKK, BMGFJ und ÖJRK.
A-1040 Wien, Waaggasse 11, Tel. 01/58900-372, Fax 01/58900-379, Österreichisches Jugendrotkreuz, ZVR-Zahl: 432857691, mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Link extern http://www.give.or.at

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"Gesunde Schule", ein neues Projekt von Unterrichts-, Gesundheitsministerium und SV-Hauptverband, präsentierte Unterrichtsministerin Claudia Schmied am Montag gemeinsam mit Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky und Hauptverbands-Präsident Erich Laminger. Das Projekt, das für zwei Jahre angelegt ist, soll die Themen Gesunde Ernährung, Bewegung, Sucht, psychosoziales Wohlbefinden und Umweltschutz an die Schulen tragen und die Schulen bei der Entwicklung von gesundheitsfördernden Initiativen unterstützen. Es gehe darum, Schule als Lebens- und Arbeitsraum zu gestalten, so Schmied. Im Rahmen der "Kick off"-Veranstaltung wurde als Modellprojekt "bernoulli bewegt" des Wiener Bernoulligymnasiums vorgestellt.

SchülerInnen der AHS Bernoullistraße stellten im Rahmen der Pressekonferenz die Initiativen ihrer Schule vor: So gibt es u.a. Angebote wie "Vitaltage" mit Fitness-Checks, das Projekt Bewegte Pause oder das gesunde Jausenbuffet. Im Turnunterricht werden Sportarten wie Klettern oder Artistik schwerpunktmäßig unterrichtet. Und in zwei Klassen der 5. und 6. Schulstufe gibt es die tägliche Turnstunde.

Für Unterrichtsministerin Schmied zeigt dieses Beispiel, welche Initiativen Schulen im Bereich Gesundheitsförderung setzen können. "Die tägliche Turnstunde ist im Rahmen der Schulautonomie möglich; sie wird nur zuwenig genutzt." Hier gelte es die Schulen zu motivieren. Generell gehe es beim Projekt "weniger um Gesetze und Verordnungen", sondern um Motivation, konkrete Handlungsanleitungen und das Schaffen von Rahmenbedingungen. Neben dem Aufbau einer Organisationsstruktur soll u.a. auch ein Dienstleistungspool für die Schulen geschaffen werden. Auch die Qualitätssicherung und das Entwickeln von Instrumenten, mit denen die Ergebnisse der Gesundheitsförderung messbar werden, sind Ziele von "Gesunde Schule". Wie notwendig dies sei, zeigt sich für Schmied auch an Statistiken, wonach fast 20 Prozent der SchülerInnen an psychischen oder physischen Erkrankungen leiden.

Dass Gesundheitsförderung und die Einstellung zu Ernährung und Bewegung schon im frühen Kindesalter geprägt werden, darauf wiesen Gesundheitsministerin Kdolsky und HV-Präsident Laminger in der Pressekonferenz hin. Hier gelte es deshalb, nicht nur für Jugendliche, sondern mit Jugendlichen Politik zu machen. Dafür sollen auch Prominente "eingespannt" werden. Ein prominenter Koch, eine prominente Köchin sollen - ähnlich wie Jamie Oliver in Großbritanien - für das Thema gesunde Ernährung in den Schulen werben.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG - WWW.OTS.AT, OTS0105 2007-03-26, © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH

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Das BMUKK informiert, dass es neu erstellte bzw. aktualisierte Materialien zum Themenkreis Sucht gibt:

  • "Drogen und Drogenmissbrauch"
  • "Alkohol, Informationen und Projetbeispiele"
  • "Die rauchfreie Schule"
  • "Different Ways": ein Impulsfilm

 

Die Publikationen stehen als Download auf der Homepage der Schulpsychologie und Bildungsberatung  Link extern www.schulpsychologie.at zur Verfügung bzw. können beim Bestellservice des Unterrichtsressorts Amedia  Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.