Familie
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Der BEV informiert aus aktuellem Anlaß über die Masernimpfung

Dateien:
Masernimpfung - Elterninformation Neu
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Datum 21.04.2017 13:59:35 Dateigröße 1.56 MB Download 12 Download

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Aktuelle Pressestimmen zum Thema Herbstferien

  • Mahrer für offene Diskussion beim Thema Herbstferien

Wissenschaftsstaatssekretär Harald Mahrer (ÖVP) hat sich nach dem Vorschlag seiner Parteikollegin Familienministerin Sophie Karmasin am Mittwoch für eine offene Diskussion über einheitliche Herbstferien ausgesprochen. In der SPÖ ist man nach wie vor nicht begeistert über die Kommunikation des Koalitionspartners. Weiterlesen:  http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/mahrer-fuer-offene-diskussion-beim-thema-herbstferien-243888/

 

  • Herbstferien neu: Mahrer für offene Diskussion

Mahrer ortete einen „idealen Zeitpunkt“, um solche Ideen wie jene seiner Parteikollegin im Rahmen der Begutachtung des Autonomiepakets einzubringen. Entscheidend sei die Frage, ob es für die Kinder sinnvoll sei. Man werde sich das faktenbasiert ansehen und offen debattieren, so Mahrer. Weiterlesen: http://orf.at/stories/2387982/

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Utl: Elternverbände fordern Einbeziehung der Betroffenen statt Wirtschafts-Lobbying


Der Bundeselternverband der AHS und BHS (BEV) fordert gemeinsam mit der Plattform Elterngesundheit (PEG) eine basisnahe Diskussion um das Thema „tägliche Turnstunde“. „Es kann nicht sein, dass die Wirtschaftsinteressen  der Sportindustrie im Vordergrund stehen, wenn es um unsere Kinder geht.“ Gemäß  einer neuen Studie, die bei der Pressekonferenz des BSO am 25.1.2013 präsentiert wurde, hätte die tägliche Turnstunde sehr positive wirtschaftliche Folgen für die Sportindustrie. Sportlichere Kinder und Jugendliche würden zu einem deutlichen Zuwachs der Wirtschaftsleistung im Sportsektor führen.


„Diese zusätzliche Finanzierung passiert aber zum Großteil über uns Eltern! Wir sind enttäuscht, dass es hier offensichtlich wieder einmal um rein wirtschaftliche Beweggründe und erst in zweiter Linie um die Zukunft unserer Kinder geht. Es wird Zeit, endlich den Fokus auf die Zielgruppe/n zu richten, die es wirklich betrifft, nämlich die Kinder und deren Eltern als Zahler!“


Theodor Saverschel, Präsident des Bundeselternverbands: „Es gibt bereits seit 2009 eine Rahmenvereinbarung zwischen BMUKK, Sportministerium und BSO in der eine Zusammenarbeit bei Angeboten von Bewegung, Spiel und Sport in österreichischen Schulen vereinbart wurde. Eine aktive Einbeziehung der Eltern ist jedoch nicht angedacht worden.“


„Wir haben bereits mehrfach unsere Zweifel an der Umsetzbarkeit einer täglichen Turnstunde geäußert“, so Saverschel weiter. „Es gibt nicht genügend Turnsäle, von einer Stunde Turnunterricht bleibt durch Wegzeiten, Umziehen und ev. Duschen nicht viel übrig. Es geht nicht darum, Athleten auszubilden, den Kindern soll vielmehr Spaß an der Bewegung vermittelt werden.“


„Viel sinnvoller wären regelmäßige, kleinere Bewegungseinheiten, immer dann, wenn die Aufmerksamkeit zurückgeht. Mit solchen „10-Minuten-Einheiten“ lassen sich auch Lernleistungen verbessern. Diese sind außerdem leichter in den Unterricht zu integrieren“, so  Ingrid Wallner, Koordinatorin der Plattform Elterngesundheit.

 

Die Plattform Elterngesundheit ist eine Kooperation der österreichischen Elternverbände im Dachverband der Österreichischen Liga für Kinder und Jugendgesundheit mit dem Ziel der Gesundheitsförderung bei Kindern und Eltern.  

 

Rückfragehinweis:

 

Ing. Theodor Saverschel, MBA
Präsident
Bundeselternverband  AHS/BHS
www.bundeselternverband.at
Tel.:0680 / 1411141

Ingrid Wallner, MBA                                                        
Koordinatorin
Plattform Elterngesundheit
www.elterngesundheit.at
Tel: 0664 / 300 82 86

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Wir Eltern sagen: Nein! Die sexuelle Gewalt an Kindern ist eine der schrecklichsten Straftaten, die ein Mensch verüben kann. Und das sollte sich auch auf das Strafmaß auswirken.

 

Doch Juristen und Gesetzgeber in unserem Land sehen das offensichtlich anders: Denn wie kann es sonst sein, dass der Verwaltungsgerichtshof vor kurzem bestätigte, dass ein fünffacher Vergewaltiger nicht in Haft muss, sondern nur eine Fußfessel bekommt? Schon nach einigen Monaten ist für den Täter die Sache ausgestanden. Für das Opfer nicht. Im Gegenteil: Es leidet psychisch ein Leben lang an den Folgen dieses Verbrechens.

 

Besonders empörend empfinden wir es, dass Eigentumsdelikte weitaus schärfer bestraft werden. Ein  Betrüger kann bereits ab einem Schaden von mehr als 3000 Euro mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden kann. Das gleiche Strafausmaß gibt es für  "körperliche Gewalt mit Todesfolge."

 

In keinem Verhältnis steht unseres Erachtens dazu, dass ein Mann, der eine Jugendliche fünfmal vergewaltigt hat, zu nur acht Monaten unbedingt und 14 Monate Hausarrest verurteilt wird - und die Haftstrafe wird dann auch noch in Hausarrest umgewandelt. Diese  Rechtsauffassung in Österreich ist uns unverständlich.

 

Wir meinen: Verletzungen am Menschen, sowohl körperlicher als auch seelischer Natur, haben über Finanzdelikten zu stehen.


Daher fordert der Bundeselternverband für AHS und BHS:

 

- Sexueller Kindesmissbrauch ist genauso hart zu bestrafen wie  "Körperverletzung mit tödlichem Ausgang"

- Täter, die Minderjährige vergewaltigt haben, müssen ihre Haft in jedem Fall auch tatsächlich absitzen

- Abschaffung der straf- und zivilrechtlichen Verjährungsfristen

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verband Österreichischer Kieferorthopäden wird in letzter Zeit immer häufiger mit Klagen von Mitgliedern konfrontiert, dass es Kindern und Jugendlichen nicht möglich sei, wichtige Termine während der Schulzeit wahrzunehmen. Von manchen Eltern würde immer wieder vorgebracht, dass „die Schule“ dies nicht zulasse.

... Schriftverkehr zum Download:
Freistellung von Schulkindern für Arztbesuche
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Datum 22.05.2012 01:40:20 Dateigröße 1.11 MB Download 111 Download
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Im Zusammenhang mit Symptomen von Lese-Rechtschreibschwäche oder Legasthenie und den sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Leistungsbeurteilung und die Bildungslaufbahn von Schüler/inne/n teilt das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit:

Im Unterricht von Schüler/innen mit schwer wiegenden Lese-Rechtschreibschwierigkeiten kann auf die - durch die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien - geänderten Anwendungen und Kontrollmöglichkeiten bei der Schreibrichtigkeit Bedacht genommen werden. Sämtliche gängigen Programme zur Textverarbeitung enthalten Rechtschreibprüfungen, durch die die Leistungserbringung erleichtert wird.

Es besteht kein Einwand, dass Schüler/innen bei der Leistungserbringung - insbesondere auf höheren Schulstufen - bei schriftlichen Arbeiten zeitgemäße Hilfsmittel zur Überprüfung der Schreibrichtigkeit zur Verfügung gestellt werden. Davon werden Schüler/innen mit nachweislich legasthenischer Beeinträchtigung besonders profitieren.

Bei der Leistungsfeststellung ist zu berücksichtigen, dass im Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch folgende Bereiche angeführt sind:

  • Volksschule: Sprechen, Lesen, Verfassen von Texten, Rechtschreiben, Sprachbetrachtung
  • Hauptschule und AHS: Sprechen, Schreiben, Lesen und Textbetrachtung, Sprachbetrachtung und Sprachübung

Im Lehrplan der Hauptschule und AHS-Unterstufe wird in der Bildungs- und Lehraufgabe ausdrücklich betont, dass es sich um gleichwertige Lernbereiche handelt. Schularbeiten und andere schriftliche Leistungsfeststellungen dürfen daher nicht ausschließlich nach Art und Anzahl der Rechtschreibfehler beurteilt werden.

Im § 16 der Verordnung über die Leistungsbeurteilung werden fachliche Aspekte für die Beurteilung von Schularbeiten angegeben. Für die Beurteilung in der Unterrichtssprache sind die fachlichen Aspekte Inhalt, Ausdruck, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit angegeben. Sowohl aus denLehrplanbestimmungen als auch aus der Verordnung ergibt sich somit eindeutig, dass der Gesichtspunkt der Schreibrichtigkeit keinesfalls die einzige Grundlage der Leistungsbeurteilung sein kann und darf.

Bei nachweislich vorliegenden und schwer wiegenden hirnorganischen Störungen, die sich im Sinne einer Körperbehinderung auswirken und das Erlernen und Anwenden der Rechtschreibung beeinträchtigen, kann § 18 Abs. 6 des Schulunterrichtsgesetzes angewendet werden.Danach sind diese Schüler/innen unter Bedachtnahme auf den wegen der körperlichen Behinderung erreichbaren Stand des Unterrichtserfolges zu beurteilen, wobei die Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Unterrichtsgegenstandes grundsätzlich erreicht werden muss.

Mit Bezug auf die Leistungsbeurteilung - insbesondere im Pflichtgegenstand Deutsch - ist daher verantwortungsbewusst abzuwägen, inwieweit nur ein einzelner Leistungsbereich - nämlich die Schreibrichtigkeit - bestimmend für die gesamte Bildungs- und Berufslaufbahn eines jungen Menschen sein soll.

Organisationen

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Berufsverband der akademischen LRS-Therapeuten

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Tausende Kinder in ganz Österreich erhalten aufgrund fehlender bzw. ungenügenden Richtlinien zur Legasthenietherapie eine falsche bzw. ungenügende Behandlung. Die falsch behandelten Kinder geraten in einen Teufelskreis, der sich bis ins Erwachsenenalter hineinzieht. Als Erwachsene leiden Sie dann unter den Folgen, die nun nicht mehr nur Lesen und Schreiben betreffen, sondern auch ihr Selbstwertgefühl und das psychische Wohlbefinden.

Am 1. November 2006 startet die österreichweite Link extern QUALLE Bürgerinitiative – für mehr QUALität in der LEgasthenietherapie. Gefordert wird eine nationale Überarbeitung der momentanen Situation.

Download Dokument Preesebericht (Download pdf-Dokument, 14 KB)

Organisationen:
Berufsverband akad. LRS-TherapeutInnen (BALT): Link extern www.lrs-therapeuten.org
Legasthenie Eltern-Treff & Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit Legasthenie: Link extern www.legasthenie-info.at

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APA-Meldung: OTS0134 5 II 0200 NFC0003 - FPÖ/Rossmann/Jugendliche/Schulen/Raucherzimmer
Utl.: Schulgemeinschaftsausschüsse sollen Hausordnungen überdenken

Wien, 2004-05-28 (fpd) - Die freiheitliche Bildungssprecherin Mares Rossmann fordert aufgrund der dramatischen Ergebnisse einer neuen Raucherstatistik, laut der jeder fünfte Dreizehnjährige und bereits 44 Prozent der 15-Jährigen regelmäßig zur Zigarette greifen, die Raucherplätze und Raucherzimmer an den Schulen zu überdenken.

"Gerade für Jugendliche in diesem Alter ist es noch oft sehr "cool" mit der Zigarette in der Hand die Pause zu verbringen", so die freiheitliche Abgeordnete. Raucherzimmer können für Jugendliche vielfach der Einstieg in ein Leben mit dem "Glimmstengel" sein. "Wenn die Freunde aus der "Clique" in der Pause rauchen gehen, so wollen Einige nicht als Außenseiter dastehen. Besteht aber erst gar nicht die Möglichkeit dazu, so ist der Zugang zum Rauchen zumindest schon einmal erschwert", gibt sich die freiheitliche Abgeordnete überzeugt. Die Schulen sollten mit Vorbildwirkung an diese Problematik herangehen und auch die Anti-Raucherkampagnen intensivieren. "Hier wäre sicherlich ein Überdenken der Problematik des Nikotinkonsums und des Nikotinmissbrauchs an Schulen durch die Schulgemeinschaftsausschüsse im Hinblick auf die Verhaltensvereinbarungen und den damit verbundenen Hausordnungen angebracht. Die extrem hohe Anzahl von Jugendlichen die regelmäßig zur Zigarette greifen sollte ein Umdenken an den Schulen bewirken", so Rossmann abschließend.