Bildungswesen
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Presseaussendung vom 7.12.2010:

 

Die Elternverbände fordern die Regierung zur Umsetzung der Reformen auf

 

Die Ergebnisse der neuesten PISA Studie sind ein weiterer Wink mit dem Zaunpfahl. Ob es nun Defizite im sinnerfassenden Lesen sind oder in Mathematik – die Tendenz zeigt deutlich nach unten. Die Umsetzung der von vielen Seiten klar umrissenen Reformen entwickelt sich zu einer für Österreich existentiellen Notwendigkeit.

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Präsentation "Die Neue Reifeprüfung" des BIFIE.

 

Zur Anzeige und Download als PDF  --> Neue Reifeprüfung

 

 

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Der Religionsunterricht ist konfessionell gebunden. Die Teilnahme (Besuch des Pflicht-/Freigegenstandes Religion) von Schülern und Schülerinnen einer gesetzlich anerkannten Kirche oder Religionsgesellschaft an einem Religionsunterricht, welcher von einer anderen als der dem eigenen Bekenntnis entsprechenden Kirche oder Religionsgesellschaft eingerichtet wurde, ist nicht zulässig.

Download Dokument BMUKK Erlass (Download pdf-Dokument, 48 KB)

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Die Industriellenvereinigung möchte mit dem Bildungsprogramm "Zukunft der Bildung - Schule 2020" eine umfassende dynamische Neugestaltung des Bildungswesens initiieren – losgelöst von tagespolitischen und ideologischen Standpunkten. Eines der wichtigsten Ziele ist die Heranbildung wertorientierter, ganzheitlicher Persönlichkeiten, deren Potentiale und Talente erkannt, entwickelt und gefördert werden. Neben der Darstellung der derzeitigen Situation mit den sich ändernden Rahmenbedingungen wurden unter der strategischen Begleitung einer Steuerungsgruppe verschiedene Maßnahmen und Vorschläge für den Zukunftsstandort Österreich erarbeitet. In den inhaltlichen Arbeitsprozess waren Spitzenmanagerinnen und -manager aus ganz Österreich sowie Fachleute aus dem in- und ausländischen Bildungsbereich involviert.

Download Dokument Bildungsprogramm (Download pdf-Dokument, 4113 KB !)

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Österreich nimmt im Frühling 2009 zum vierten Mal an der PISA-Studie teil. Jeweils ein Jahr vor der Haupterhebung findet ein Feldtest statt, der vor allem dazu dient, neue Testaufgaben sowie sämtliche Prozeduren der PISA-Erhebung für den Haupttest auf ihre Tauglichkeit zu prüfen. Ziel von PISA (Programme for International Student Assessment) ist es, die Leistungen von Schülerinnen und Schülern eines bestimmten Altersjahrgangs (nämlich der 15-/16-Jährigen; Geburtsjahr 1992) in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaft zu erheben und international zu vergleichen. Deshalb bearbeiten Schüler/innen in mehr als 60 Ländern Aufgaben in Testheften und beantworten schriftlich einen Schülerfragebogen.

Download Dokument Elterninformation (Download pdf-Dokument, 99 KB !)
Download Dokument Schülerinformation (Download pdf-Dokument, 100 KB !)
Download Dokument PISA-Folder (Download pdf-Dokument, 589 KB !)

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Der PISA-Expertenbericht belegt, wie sich Bildungsnähe und sozialer Status der Eltern auf die Bildungswegentscheidungen und Leistungen der Jugendlichen übertragen.
Die erste Bildungswegentscheidung für eine AHS oder Hauptschule ist im Alter von 10 Jahren deutlich vom Bildungsabschluss der Eltern abhängig: Je höher die Bildung der Eltern, desto mehr Kinder besuchen die AHS-Unterstufe. Wenn die Eltern selbst Matura haben, besuchen auch etwa drei Viertel der Kinder eine Schule mit Matura. Bei den Jugendlichen, deren Eltern keine Matura haben, ist es nicht einmal die Hälfte.

Jugendliche, die selbst eine Schule mit Matura besuchen, aber Eltern ohne Maturaabschluss haben, können als potenzielle Bildungsausteiger/innen bezeichnet werden. Bildungsaufstieg ist in Österreich möglich, aber nicht die Regel. Etwa 23 % der 15-/16-Jährigen unternehmen diesen Versuch.

Link extern Presseinfo zum Bericht 2006
Link extern bifie Österreich

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Lehre mit Reifeprüfung.

Im Herbst 2008 startet österreichweit die Berufsreifeprüfung für Lehrlinge. Die Lehre wird attraktiver, Unternehmen profitieren von mehr und besser ausgebildeten Fachkräften, Bildungsanbieter erhalten zusätzliche öffentliche Mittel.
Ein Bildungssystem, das niemanden zurücklässt, das alle Beteiligten bestmöglich nach ihren Interessen und Begabungen fördert. Junge Menschen brauchen eine berufliche Perspektive. Österreich braucht gut ausgebildete und motivierte Menschen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Zivillebens. Die Jugend ist das gesellschaftliches Potenzial und die wichtigste Ressource für den Standort Österreich. Unternehmen können Bildung fördern, indem sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Weg zu Aus- und Weiterbildung ebnen.

Fragen und Antworten zum Thema Berufsmatura finden Sie im nachfolgenden Folder:
Download Dokument Folder (Download pdf-Dokument, 155 KB)

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Die Dynamik der gesellschaftlichen Entwicklung und der wirtschaftlichen Veränderungen in einer globalisierten Welt machen lebenslanges Lernen zur wichtigsten Voraussetzung für die/den Einzelnen, um sich selbstbestimmt entfalten und individuelle Lebensentwürfe verwirklichen zu können. Lebenslanges Lernen bedeutet vor diesem Hintergrund, Chancen nutzen und die positiven Aspekte der dynamischen Veränderungen aktiv aufgreifen zu können – sei dies nun im beruflichen oder im sozialen und kulturellen Bereich.
Lebenslanges Lernen ist aber auch ein Erfordernis für Wirtschaft und Gesellschaft als solche. Wohlstand, hoher Lebensstandard und sozialer Zusammenhalt in Österreich können nur dann erhalten und verfestigt werden, wenn es gelingt, das hohe Qualifikationsniveau weiter auszubauen und auch bildungsferne Bevölkerungs- bzw. Altersgruppen in die moderne „Wissensgesellschaft“ mit einzubeziehen.

Download Dokument Konsultationspapier (Download pdf-Dokument, 1,5 MB ! )

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BM Schmied will Qualitätssicherung und Feedback-Kultur entwickeln.

Wien (PK) – Bildungsstandards werden im österreichischen Schulsystem rechtlich verankert. Die Mitglieder des Unterrichtsausschusses gaben der entsprechenden Novelle zum Schulunterrichtsgesetz unter Berücksichtigung eines Abänderungsantrags ihre Zustimmung.

Bildungsstandards stellen ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung dar, heißt es in den Erläuterungen zur Regierungsvorlage. Sie sollen regelmäßig umfassende und objektiv festgestellte Ergebnisse zu den Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler liefern, um entsprechende Steuerungen und Planungen im Bildungsbereich vornehmen zu können. Sie dienen auch dazu, die Bildungsziele für Lernende und Lehrende gleichermaßen transparent zu machen und die Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen zu erleichtern.

Link extern Gesamter Bericht