Umfeld
Share |

Microsoft Office Edition 2003 für Windows und Mac

Eine besonders günstige Lizenz für bezugsberechtigte Schüler, Studierende und Lehrkräfte, die über alle Microsoft Handelspartner erworben werden kann. Eine gültige Lizenz erhalten Sie nur als berechtigte Benutzerin oder berechtigter Benutzer einer anerkannten Bildungseinrichtung

Bedingungen: Link extern www.microsoft.at

Share |

Fit for the Future: In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bildungsministerium und ACP bietet Microsoft allen Schülern und Studierenden an österreichischen Schulen, Fachhochschulen und Universitäten die Möglichkeit unter Link extern www.acp.at/fit_for_the_future die aktuellste Software zu wesentlich vergünstigten Preisen zu kaufen.

Alle Informationen dazu finden Sie auf Link extern www.microsoft.com/austria/education/fit_for_the_future

Sollten Sie weitere Fragen haben:   Mag. Ulrike Müller, Account Manager Academic, Microsoft Österreich GmbH, A-1120 Wien, Am Euro Platz 3, Telefon: +43/1/610 64-236, Mobil: +43/676/830 64-236, Telefax: +43/1/610 64-200
Link extern www.microsoft.com/austria/education

Share |

Das Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetz (KJBG, BGBl, Teil I, Nr. 126/1997) beinhaltet ein grundsätzliches Verbot der Beschäftigung und Verwendung von Kindern mit Arbeiten jeder Art sowie Schutzvorschriften für Jugendliche.

Kinder: Kinder sind Minderjährige bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres oder bis zur späteren Erfüllung der Schulpflicht.

Jugendliche: Als Jugendliche im Sinne des Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetzes (KJBG) gelten Personen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Das KJBG gilt für die Beschäftigung von Jugendlichen, die in einem Dienstverhältnis, einem Lehrverhältnis oder einem sonstigen Ausbildungsverhältnis stehen.

Arbeitszeit: Das Arbeitszeitgesetz (AZG) und das Arbeitsruhegesetz (ARG) regeln die Arbeitszeit und Arbeitsruhe für alle Arbeitnehmer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Das Gesetz über die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen (KJBG) beinhaltet die Arbeitszeitregelung für Arbeitnehmer bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, die in einem Dienstverhältnis, einem Lehrverhältnis oder einem sonstigen Ausbildungsverhältnis stehen.

An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen dürfen Jugendliche grundsätzlich nicht beschäftigt werden. Ausnahmen gelten für das Gastgewerbe.

Arbeitszeitausmaß: Die gesetzlich zulässige Tagesarbeitszeit beträgt 8 Stunden, die Wochenarbeitszeit 40 Stunden. Diese zeitlichen Grenzen dürfen von Jugendlichen (abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen) nicht überschritten werden. Wenn Lehrlinge, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Überstunden leisten, ist für die Berechnung des Grundlohnes und des Überstundenzuschlages der niedrigste im Betrieb vereinbarte Facharbeiterlohn bzw. Angestelltengehalt heranzuziehen.

Beträgt die Gesamtdauer der Tagesarbeitszeit mehr als 4½ Stunden, so ist die Arbeitszeit durch eine Ruhepause von mindestens einer halben Stunde zu unterbrechen. Die Ruhepause ist spätestens nach 6 Stunden zu gewähren.
Nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit ist Personen unter 15 Jahren eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 14 Stunden zu gewähren. Den Jugendlichen ist eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 12 Stunden zu gewähren. Diese Ruhezeit ist innerhalb von 24 Stunden ab Arbeitsbeginn zu gewähren. Im Gastgewerbe gelten abweichende Regelungen.
In mehrschichtigen Betrieben dürfen Jugendliche ab 5 Uhr beschäftigt werden, wenn bei einem späteren Arbeitsbeginn keine zumutbare Möglichkeit zur Erreichung des Betriebes gegeben ist. Dies gilt nicht für Personen unter 15 Jahren.

Anrechnung von Berufsschulzeit: Lehrlinge sind zum Besuch der Berufsschule gesetzlich verpflichtet. Die Unterrichtszeit in der Berufsschule ist auf die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit anzurechnen, die Lehrlingsentschädigung ist für diese Unterrichtszeit weiterzuzahlen. Als Unterrichtszeit gelten die Unterrichtsstunden in den Pflichtgegenständen. Auf die Unterrichtszeit sind weiter anzurechnen: Pausen (mit Ausnahme der Mittagspause); Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Ausmass von höchstens zwei Unterrichtsstunden; Förderunterricht; Förderkurse; Schulveranstaltungen und gewisse entfallene Unterrichtsstunden.

Wochenfreizeit: Den Jugendlichen ist wöchentlich eine ununterbrochene Freizeit von zwei Kalendertagen, in die der Sonntag zu fallen hat, zu gewähren. Diese Wochenfreizeit hat spätestens um 13 Uhr am Samstag zu beginnen.
Für Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr, die mit unbedingt notwendigen Abschlussarbeiten beschäftigt sind, hat die Wochenfreizeit spätestens um 15 Uhr am Samstag zu beginnen.
Werden Jugendliche am Samstag beschäftigt, so dürfen diese Jugendlichen am Montag in der darauffolgenden Kalenderwoche nicht beschäftigt werden.
Der Lehrberechtigte hat jedoch die Möglichkeit als zweiten Ruhetag einen anderen Wochentag als den Montag vorzusehen.

Ist der Montag Berufsschultag, dürfen Jugendliche an einem anderen Arbeitstag (Dienstag bis Freitag) der auf die Samstagsarbeit folgenden Kalenderwoche nicht beschäftigt werden.
Jugendliche, die in der auf die Samstagsarbeit folgenden Woche zur Gänze die Berufsschule besuchen, dürfen in der Kalenderwoche vor oder nach dem Ende des Berufsschulbesuches an einem anderen Arbeitstag (Montag bis Freitag) dieser Kalenderwoche nicht beschäftigt werden.

Jugendliche im Gastgewerbe haben Anspruch auf eine ununterbrochene wöchentliche Freizeit von zwei zusammenhängenden Kalendertagen. Dies gilt nicht, wenn eine Wochenfreizeit von mindestens 43 Stunden, in die der Sonntag fällt, eingehalten wird und in die folgende Arbeitswoche ein betrieblicher Sperrtag fällt, an dem der Jugendliche nicht beschäftigt wird. Im Handel dürfen Jugendliche am Samstag auch nach 13 Uhr beschäftigt werden. Sonderregelungen sind im Kollektivvertrag für das Handelsgewerbe enthalten.

Jugendliche dürfen auch in der Nachtzeit zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr nicht beschäftigt werden (Ausnahme: Im Gastgewerbe dürfen Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr bis 23 Uhr beschäftigt werden; Bäckergewerbe).

Vor- und Abschlussarbeiten: Wenn die gesetzlich vorgesehene Normalarbeitszeit überschritten wird, liegen in der Regel Überstunden vor. Lehrlinge ab dem 18. Lebensjahr dürfen zu Überstunden herangezogen werden. Für die Berechnung des Grundlohnes und des Überstundenzuschlages ist jedoch der niedrigste im Betrieb vereinbarte Facharbeiterlohn bzw. Angestelltengehalt heranzuziehen.
Zu Vor- und Abschlussarbeiten dürfen Jugendliche nur in Ausnahmefällen herangezogen werden. Jugendliche über 16 Jahre können aus zwingenden betrieblichen Gründen zu solchen Arbeiten herangezogen werden. Die Dauer solcher Mehrarbeit darf insgesamt 3 Stunden pro Woche nicht überschreiten.

Mehrarbeit ist eine Arbeitsleistung, die über die wöchentliche Normalarbeitszeit lt. Kollektivvertrag (z.B. 38 1/2 Stunden im Handel) hinausgeht, aber noch keine Überstundenleistung darstellt. Sie ist als Normalstunde zu vergüten und gilt grundsätzlich auch für Lehrlinge.

Sonstiger Schutz von Jugendlichen: Jugendliche dürfen mit Arbeiten, die im Hinblick auf ihre Konstitution und Körperkräfte oder infolge der Art der Arbeit mit besonderen Gefahren für Gesundheit und Sittlichkeit verbunden sind, nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen beschäftigt werden. Eine spezielle Verordnung regelt in diesem Sinne Verbote und Beschränkungen der Beschäftigung von Jugendlichen. Jugendliche sind zwecks Überwachung ihres Gesundheitszustandes jährlich einmal einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen (beim zuständigen Krankenversicherungsträger). Hiefür ist die erforderliche Freizeit unter Fortzahlung der Lehrlingsentschädigung zu gewähren.

Die Bestimmungen über die Gesundenuntersuchung gelten für Lehrlinge bis zum 19. Lebensjahr.

Jeder Jugendliche ist beim Eintritt in den Betrieb vom Betriebsinhaber oder seinem Beauftragten (unter Beiziehung des Betriebsrates) auf besondere Unfallgefahren des Betriebes hinzuweisen. Bei erstmaliger Benützung von Maschinen oder Verwendung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe ist der Jugendliche besonders zu belehren. Diese Unterweisungen sind zeitweise zu wiederholen.

Körperliche Züchtigung und erhebliche wörtliche Beleidigung von Jugendlichen ist verboten. Disziplinarmaßnahmen dürfen gegen Jugendliche nur verhängt werden, wenn diese in einem Kollektivvertrag oder einer Betriebsvereinbarung vorgesehen sind.

Der Lehrberechtigte, der Jugendliche ausbildet oder beschäftigt, hat ein Verzeichnis der Jugendlichen zu führen (Inhalt: Name, Geburtsdatum, Eintrittsdatum, Beschäftigungsart, Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden, Urlaubsaufzeichnungen, Namen und Wohnort der gesetzlichen Vertreter des Jugendlichen).

Nicht unter den Begriff der Kinderarbeit fällt die Berufspraktische Woche die eine Schulveranstaltung im Rahmen des Polytechnischen Lehrganges ist. Der Schüler hat hier in einem Zeitraum von höchstens 7 Tagen (tatsächliche Dauer ist länderweise verschieden) die Möglichkeit, in ausgewählten Betrieben den Arbeitsalltag mitzuerleben.

Schülervertretern und Mitgliedern des Landes- und Bundes-Schülerbeirates ist während der Unterrichtszeit die zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben erforderliche Freizeit unter Fortbezahlung des Entgeltes zu gewähren. Mitgliedern eines Landes-Schülerbeirates und des Bundes-Schülerbeirates ist darüber hinaus die für die Teilnahme an Landes- und Bundes-Schülerbeiratssitzungen erforderliche Freizeit unter Fortzahlung des Entgeltes zu gewähren.

Außerhalb des Betriebes dürfen Jugendliche nicht zur Beförderung höherer Geld- und Sachwerte unter eigener Verantwortung herangezogen werden.

Der Lehrbetrieb hat ein Verzeichnis der Jugendlichen zu führen, aus dem auch Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden und deren Entlohnung ersichtlich sind, und muss das KJBG an einer allen zugänglichen Stelle im Betrieb auflegen.

Das KJBG legt außerdem fest, dass der Jugendliche auf sein Verlangen mindestens 12 Werktage seines jährlichen Urlaubsanspruches für die Zeit zwischen 15. Juni und 15. September vereinbaren kann. Die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften Über die Beschäftigung von Jugendlichen obliegt den Arbeitsinspektoraten .

Die Übertretung des Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetzes wird von den Verwaltungsbehörden verfolgt.

( Quelle:Wko.at )

Share |

Ferialpraxis

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schüler und Studenten in Betrieben zu beschäftigen: als Ferialpraktikant, Ferialarbeitnehmer oder Volontär.

Ferialpraktikanten:

Ferialpraktikanten sind Schüler oder Studenten, die auf Grund ihres Lehrplanes bzw Studienplanes bestimmte Tätigkeiten nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses verrichten, um ihre schulische Ausbildung zu ergänzen. Der Ausbildungszweck überwiegt. Manche Kollektivverträge sehen für Ferialpraktikanten eigene Bestimmungen vor.

Ob ein Entgelt gezahlt wird und wie hoch dieses ist, unterliegt grundsätzlich der freien Vereinbarung. Kollektivvertragliche Sonderregelungen sind jedoch möglich. Wenn Ferialpraktikanten ein Taschengeld beziehen, das die Geringfügigkeitsgrenze überschreitet, sind sie zur Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung anzumelden.

Ferialarbeitnehmer (Werkstudenten):

Werkstudenten sind Schüler oder Studenten, die während der Ferien eine Arbeit annehmen, um Geld zu verdienen. Wesentlich ist, dass diese Arbeit nicht durch schulische Ausbildungsnormen vorgeschrieben wird. Werkstudenten sind wie andere Dienstnehmer zu behandeln und unterliegen den jeweiligen gesetzlichen und kollektivvertraglichen Bestimmungen.

Mit solchen Dienstnehmern kann ein Dienstverhältnis auf unbestimmte Zeit abgeschlossen werden, das dann nach den jeweiligen kollektivvertraglichen oder gesetzlichen Bestimmungen gekündigt werden kann. Bei Ferialbeschäftigung ist dies aber normalerweise nur bei Arbeitertätigkeiten zweckmäßig, da bei Angestellten die Kündigungsfristen zu lange sind. Es kann jedoch auch ein Dienstverhältnis auf bestimmte Zeit schon bei Eintritt vereinbart werden. Es empfiehlt sich, eine solche Vereinbarung schriftlich abzuschließen und allenfalls eine Probezeit vorzusehen. Ein Dienstverhältnis auf bestimmte Zeit kann vor Ablauf der Befristung nur aus wichtigen Gründen aufgelöst werden.

Werkstudenten sind - soferne ihr Entgelt die Geringfügigkeitsgrenze überschreitet - voll zur Sozialversicherung anzumelden. Geringfügig Beschäftigte sind nur unfallversichert und bei der jeweiligen Landesstelle der Unfallversicherung anzumelden.

Volontäre:

Volontäre sind Personen, die kurzfristig in einem Betrieb tätig sind, um sich weiterzubilden, ohne dass dies durch schulische Ausbildungsnormen vorgeschrieben wird. Volontäre zählen nicht zu den Dienstnehmern. Volontär ist jemand, der mit Erlaubnis des Betriebsinhabers betriebliche Einrichtungen kennenlernt , und sich bestimmte Fertigkeiten und Kenntnisse aneignen darf. Sofern jedoch Arbeitspflicht besteht, ist von einem Dienstverhältnis auszugehen. Sie erhalten kein Entgelt und unterliegen nicht der Betriebsdisziplin.

Sozialversicherungspflicht besteht nicht, Volontäre sind aber zur Unfallversicherung anzumelden.

Share |

Ein Leitfaden für die HTL

Die große Akzeptanz, die die Absolventinnen und Absolventen der technischgewerblichen Lehranstalten in der Wirtschaft besitzen, ist zu einem guten Teil durch die starke Praxisorientierung der höheren technischen Lehranstalten und der Fachschulen bedingt. Der Praxisbezug wird einerseits durch Link intern Lehrpläne, die sich auf dem letzten Stand der Technik befinden, sowie durch die vielfältigen Kooperationsprojekte mit Betrieben, nicht zuletzt im Rahmen der Ingenieur- und Technikerprojekte, sichergestellt. Andererseits ist eine hohe Akzeptanz der Ausbildung aber auch durch die verpflichtend vorgesehenen Praktika außerhalb des Unterrichts gegeben, in denen die Schülerinnen und Schüler die reale Arbeitswelt mit ihren fachlichen und sozialen Anforderungen erfahren können.
So leisten auch die Pflichtpraktika einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des Bildungszieles, der auf die anderen Pflichtgegenstände abzustimmen und zu evaluieren ist.

Download Dokument Leitfaden (Download pdf-Dokument, 328 KB)

Share |

BMUKK-Info für technisch-gewerbliche und kunstgewerbliche Lehranstalten

Die in den Lehrplänen der Höheren technischen Lehranstalten, Fachschulen und Kollegs vorgesehenen Pflichtpraktika liefern einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung. Da es in der Vergangenheit immer wieder Hinweise von Schulen gegeben hat, dass Pflichtpraktikumsplätze nicht in ausreichender Zahl bereitgestellt werden, erscheint es notwendig, das Angebot und die Nachfrage bei Praktikumsstellen laufend zu verfolgen. Zu diesem Zweck wird alle 2 Jahre eine Pflichtpraktikumserhebung durchgeführt.

Sie werden gebeten, auch die diesjährige Erhebung wie in den vergangenen Jahren zu unterstützen und die erforderliche Dateneingabe zu veranlassen.

Zielgruppe der Erhebung:
Die Erhebung ist in allen Abschlussklassen der 5-jährigen Höheren Lehranstalt, der Fachschule und des Tageskollegs durchzuführen.

(Alle HTLs, ausgen. Mistelbach, Geschäftszahl: BMUKK-17.600/0011-II/2/2007)

Share |

Immer wieder finden bzw. suchen SchülerInnen eine Praktikumssstelle im Ausland. Folgende Institutionen helfen bei der Suche nach Auslandspraktika, sofern nicht selbst ein Platz gefunden wurde.

Bei IFA kann man um Förderung (Reisekostenzuschuss, Taggeld, vorbereitende Sprachkurse) ansuchen, wenn ein Auslandspraktikum durchgeführt bzw. gewünscht wird. Eltern müssen Reisespesen etc. nicht aus eigener Tasche bezahlen.

Link extern www.ifa.or.at
Link extern www.europa.eu/youth/working
Link extern www.prabo.at
Link extern www.infoup.at
Link extern www.oscars.at
Link extern www.europa.eu.int/eures
Link extern www.jobpilot.at

Share |

Wie kann man sicher gehen, dass eine Sprachreise bzw. ein Sprachaufenthalt auch tatsächlich die Erwartungen erfüllt, dass Qualität und Preis 'stimmen'? Hier gibt es nun erstmals einen normativen Ansatz zur Qualitätssicherung und -steigerung in Form der neuen ON-Regel ONR 41220 'Tourismusdienstleistungen - Anforderungen an Sprachreisen und Sprachaufenthalte'. Sie wurde mit 1.8.2002 veröffentlicht. Erarbeitet hat die Regelung das Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK) gemeinsam mit österreichischen Veranstaltern von Sprachreisen und Sprachschulen sowie Vertretern von Lehrern und Elternvereinen.
Ziel: einheitliches Qualitätsniveau.

Download Dokument Sprachreise-Regelung (Download pdf-Dokument, 433 KB)

Link extern Was sagt dazu die Tourismusdienstleistung des Österr. Normungsinstitutes?

Share |

Eine Information des Stadtschulrates Wien, Abteilung für wirtschaftliche Angelegenheiten:

  • Wer bezahlt die Garderobespinde?
  • Wie werden die Garderobespinde bestellt bzw. beschafft?
  • Dürfen von Eltern Beiträge zur Finanzierung bzw. Instandhaltung, Wartung udgl. von Garderobespinden eingehoben werden?
  • Freiwillige Beitragsleistungen von Elternvereinen als Körperschaften privaten Rechts.

Dateien:
land_garderobenspinde
(0 Stimmen)
Datum 10.03.2012 20:31:59 Dateigröße 25.26 KB Download 84 Download
(Download pdf-Dokument, 36 KB)