BEV in den Medien
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Wien, 28.10.2011

 

Theodor Saverschel, Präsident des BEV, „Hier wird eine Zielgruppe vorsätzlich im Unklaren gelassen, die sich kaum wehren kann. Es geht um unsere Kinder und da hört sich jeder Spaß auf.“

 

Wie bereits in den letzten Tagen berichtet, werden nach Abschluss der Matura tausende österreichische Schüler auf Maturareise fliegen. Die Veranstalter Ruefa und DocLX bieten am Ende dieses Maturajahres die Reise X-JAM an. Sie findet im Norden von Zypern statt, was weder im Katalog noch in der Buchungsbestätigung erwähnt wird. Zypern ist seit 1974 geteilt und wird im Norden durch 43.000 türkische Soldaten besetzt.

 

Weitere Fakten sind:

 

- Die Einreise nach Nordzypern ist per Gesetz definitiv illegal

- Krankentransporte nach Larnaka (Flughafen im Süden von Zypern) bedürfen einer Meldung an die UNO-Mission auf Zypern und einer Sondergenehmigung durch die Regierung der Republik von Zypern. Wobei es sich hier, wie schon gesagt, aus Sicht der Republik Zypern, um eine illegal nach Zypern eingereiste Person handelt.

- Gegenüber der Zufahrt zum Hotelgelände befindet sich ein Munitionsdepot

- Fotografieren von militärischen Objekten ist bei Strafe (Arrest oder empfindliche Geldstrafen) verboten. Das Hotel ist umgeben von militärischen Objekten.

 

Diese Fakten werden von den Veranstaltern einfach negiert oder verharmlost. Ein Video der Veranstalter, das als Werbung für die Veranstaltung verwendet wurde, wurde nach diversen Meldungen in den Medien wieder entfernt. Es erscheint bei Aufruf der Seite http://youtu.be/NckuuoBmZU4 „Dieses Video wurde vom Nutzer entfernt.“ Weshalb wohl???

 

(Anm. zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte der Link Sammlung am Ende des Textes)

 

Anschlag auf den Hausverstand der Eltern 

Saverschel: „Offensichtlich wird hier gerade allen Ernstes ein Anschlag auf den Hausverstand von uns Eltern verübt, anders kann ich mir die Reaktionen der Veranstalter nicht erklären. Grundsätzlich sei es allen Maturanten und -innen als Abschluss ihrer schulischen Laufbahn gegönnt, eine ausgelassene, möglichst unvergessliche Reise unternehmen zu können. Scheinbar wiegt jedoch die Profitgier einiger Geschäftemacher aber mehr als die allgemeine Sicherheit. Hier werden alle Warnungen und Fakten negiert oder mit Füßen getreten.“

„Ich meine, es ist schon schlimm genug, dass solche Reisen mehr oder minder in einen durchgehenden Alkoholexzess münden“, führt Saverschel weiter aus „ jetzt muss das auch noch in einem Gebiet stattfinden, in dem man sich illegal aufhält und ungeklärte Fragen zur Sicherheit und medizinischer Versorgung bestehen. Da gibt es doch wirklich genügend andere Gebiete auf dieser Welt, wo sich diese Fragen nie und nimmer stellen würden.“

 

Alkohol und die Gesundheit unserer Kinder – ein Widerspruch?

Den Schritt des VKI bezüglich Klage auf Unterlassung von Alko-Werbung bei Maturareisen unterstützt der BEV vollinhaltlich. „Ich empfinde es als Verhöhnung, wenn mit unlimitierten Genuss von Alkohol geworben wird und derselbe Veranstalter in einer medialen Aussendung die Gesundheit der Jugendlichen als oberste Priorität ankündigt“, so Saverschel. „Es grenzt schon fast an Beleidigung, für wie naiv und weltfremd die Eltern, die Ihren Kindern die Reise bezahlen, hier gehalten werden.“

 

Forderung: Verbot von Alko-Werbung an Schulen

Auch unterstützt der BEV die Forderung des Landesverband Katholischer Elternvereine Wiens, dass die zuständigen Politiker ein Verbot der direkten und indirekten Werbung aller Suchtmittel (Alkohol, Nikotin, etc.) an den Schulen bundeseinheitlich durchsetzten. Unterstrichen wird diese Notwendigkeit eines Werbeverbotes durch die Jugendanwaltschaft, die in einer Aussendung mitteilte, dass eine mit den Großanbietern (X-JAM und Summersplash) getroffene Vereinbarung bezüglich Alkoholwerbung einfach nicht eingehalten wurde und wird.

 

Forderung: Stornierung der Reise ohne Stornogebühr bis Ende 2011 

Der BEV appelliert an die Jugendlichen und deren Erziehungsberechtigte, sich mit den bekannt gewordenen Informationen auseinanderzusetzen, sich ein Bild zu machen und erst dann eine Entscheidung über eine Teilnahme an der Veranstaltung zu treffen. Saverschel: „Wir können nur informieren. Die finale Entscheidung, die Reise zu buchen, liegt bei den Eltern und deren Kindern.“

 

Die Anzahlung der Reise ist innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Buchungsbestätigung zu leisten. Ab diesem Zeitpunkt (also bereits acht (!!) Monate vor Reiseantritt) ist laut AGB’s des Veranstalters ein Storno der Reise mit einer Stornogebühr von 10% der Gesamtkosten, also ca. 100,- Euro, belegt.

 

Vor dem Hintergrund, dass aus der Sicht der Eltern wichtige Informationen zu dieser Reise unterlassen wurden, fordert der BEV von den Veranstaltern, Stornierungen bis Ende des Jahres 2011 kostenfrei vorzunehmen und die geleistete Anzahlung zu 100% zu retournieren.

 

Weitere Links zu dem Thema:

Schülerunion äußert Sicherheitsbedenken bei Maturareise X-JAM

Stellungnahme der Veranstalter

Stellungnahme der Botschaft der Republik Zypern

Wr. Jugendanwaltschaft: Maturareisenvereinbarung von den Reiseveranstaltern nicht eingehalten

Landesverband Katholischer Elternvereine Wiens fordert Verbot von Werbung für Alkohol an Schulen

VKI klagt gegen Alkoholwerbung für Maturareise

VKI gegen Alkoholwerbung - Klage auch gegen Splashline

EU befürwortet die Durchführung der Maturareise nach Nordzypern

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Kommentar von Ingrid Wallner (BEV-Vorstand)

Wie in der heute (16.08.2011) präsentierten bundesweiten Studie von Libro und Henkel zu den Kosten der Schulanfangspakete aufgezeigt wurde, müssen die Eltern eines Schulanfängers in der Volksschule oder einer weiterführende Schule mit rund 400 Euro für Lernbedarf rechnen. In Wien kostet das Schulpaket außerdem rund 35% mehr als im Rest Österreichs. Das macht 540 Euro. Natürlich sind das Maximalwerte. Geht dann noch die Mama einkaufen, kommen rund 20% mehr in den Einkaufswagen, denn laut dieser Studie kaufen Mütter um eben diese 20% mehr ein als Väter. Das macht in Summe 648 Euro.

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APA, 20.06.2011

 

Der Bundeselternverband der AHS spricht sich klar gegen die Pläne der BM Claudia Schmied, die AHS Unterstufen in NMS (Neue Mittelschule) umzuwandeln, aus.

 

„Wir sehen die NMS als Aufwertung der Hauptschulen, doch die AHS Unterstufe muss als Alternative bestehen bleiben, daran darf nicht gerüttelt werden.“ fordert Theodor Saverschel, Vorsitzender des Bundesverbandes der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs, und fügt hinzu: „Fakt ist, dass die AHS beim PISA Test klar besser abschneidet als die Hauptschule. Für die NMS gibt es kein bundesweit einheitliches „Dachmodell“. Die Evaluierung der NMS wird erst 2012 durchgeführt und die Ergebnisse 2013 veröffentlicht. Daher kann derzeit beim Umstieg in Gymnasium Oberstufe, HTL oder HAK kein einheitliches Niveau garantiert werden.“

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18.04.2011  (DiePresse.com)

 

Elternvereinschef Theodor Saverschel kritisiert, dass Pädagogische Hochschulen wegen Lehrermangel jeden Bewerber nehmen müssen.

 

Die Qualität von Österreichs Pflichtschulen könnte unter dem Personalmangel durch die Lehrer-Pensionswelle leiden, fürchtet Theodor Saverschel, Obmann der Elternvereine an den mittleren und höheren Schulen. "Die Pädagogischen Hochschulen (PH) sind derzeit dazu gezwungen, jeden aufzunehmen, der sich bewirbt", die Zahl der Absolventen sei nämlich zu gering. "Wir wissen, dass wir jetzt schon 22 Prozent zu wenig Lehrer haben", beruft sich Saverschel auf Informationen aus dem Unterrichtsministerium.

Dabei zeigte er sich verärgert über die Informationspolitik zum Lehrermangel. Während die Landesschulräte vor Engpässen warnen, würden die politisch Verantwortlichen sagen, es gebe keine Probleme, Posten zu besetzen. "Und wir Eltern stehen dazwischen und wissen nicht, ob sie es jetzt schaffen oder nicht und was in den nächsten zwei, drei Jahren mit unseren Kindern in der Schule passiert", so der Elternvertreter.

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04.04.2011

 

Mehr Qualität im Unterricht, Qualitätsmanagement und –kontrolle, Erhalt der AHS Unterstufe und weniger Supplierstunden sind die wichtigsten Forderungen

 

 

Salzburg/Wien - Bei der am letzten Wochenende in Salzburg durchgeführten Generalversammlung des Bundesverbandes der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs (BEV) wurde Theodor Saverschel (NÖ) mit 95 Prozent der Stimmen als Vorsitzender wiedergewählt. „Die Qualität des Bildungswesens steht und fällt mit der Qualität des Unterrichtes – und zwar bereits im Kindergarten und in der Volksschule“ bezieht Saverschel zur aktuellen Bildungsdiskussion Stellung. „Wir haben eine gute Position in den Verhandlungen und werden von der Bundesministerin und ihrem Team für unsere Arbeit sehr geschätzt. Wir werden weiterhin konstruktive Gespräche führen und gute Ergebnisse bringen“, so Saverschel.

 

Die aktuellen Verhandlungen umfassen unter anderem das Kurssystem an den Oberstufen, sowie die neue Ausbildung von LehrerInnen.

 

Im Zuge der Generalversammlung wurden die Unterstützung des Bildungsvolksbegehrens mehrheitlich beschlossen und die Grundzüge des neuen Positionspapiers verabschiedet.

 

Die wichtigsten Inhalte daraus:

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Die Presse vom 28.02.2011 

 Gastkommentar von Theodor Saverschel

 

Neue Mittelschule, gemeinsame Schule, Ganztagsschule, Kurssystem – diese Schlagworte werden uns Eltern, garniert mit entbehrlichen Diskussionen über Verländerung von LehrerInnen, PISA, Mitwirkungspflicht der Eltern und vieles mehr als Garanten für ein „besseres“ Bildungssystem suggeriert.


Die aktuellen Geschehnisse und Vorstöße der letzten Monate geben Anlass zur Hoffnung, dass festgefahrene Positionen ins Wanken geraten und endlich Bewegung ins System kommt. Doch führen die gesetzten Schritte uns zum Ziel eines „besseren“ Bildungssystems?

 

Bei genauerer Betrachtung betreffen sie organisatorische Veränderungen, also: WIE wird etwas erreicht, ohne genau zu wissen WAS erreicht werden soll. Geht man den Ansatz, dass die Bildung unserer Kinder verbessert werden soll, dann ist es vollkommen gleich, wie der Schultyp heißt oder wo die Lehrer angestellt sind. Sondern es stellt sich die Frage: Wo findet Bildung statt?


Diese Frage ist aus meiner Sicht sehr einfach zu beantworten: Bildung findet in der Schulklasse im frühesten Stadium statt. Damit sollte oberstes Ziel sein, mehr Qualität in den Unterricht zu bringen. Das betrifft die pädagogische Ausbildung der LehrerInnen, die Neuorientierung der Lehrinhalte, die Art der Wissensvermittlung und, noch viel wichtiger, die Vertiefung.

 

Allein die Lehrpläne und teilweise auch Methodik und Didaktik befinden sich noch im vorigen Jahrtausend.


Unsere Kinder werden ebenso wie wir mittels „Nürnberger Trichter“ mit Informationen „befüllt“, lernen anlassbezogen, das heißt, sie lernen für eine Prüfung und drei, vier Tage später ist dieses Wissen in der Versenkung verschwunden. Oft ist dieser Stoff eine Blockade für wichtigere Dinge des Wissensangebots. Eine Reihe relevanter und lebensnaher, praxisbezogener Lehrbereiche wartet nur darauf, mehr Platz in Lehrplänen eingeräumt zu bekommen, wie etwa berufliche Orientierung, politische Bildung oder Gesundheitserziehung.


Was ist nun wirklich zu tun?

 

Die Autonomie der Schulleitung ist zu verstärken, von dieser auch wahrzunehmen und gemeinsam mit den Schulpartnern umzusetzen. Mehr und besser ausgebildete LehrerInnen, bessere Arbeitsumgebung für SchülerInnen, und für LehrerInnen sowie die Einhaltung der Klassenschülerhöchstzahlen sind Grundvoraussetzungen.


Eine Überbelegung der Klassen, die nach wie vor üblich ist, ist ebenso schuld am Leistungsabfall wie die Überforderung vieler Schüler durch die Fülle an Lernstoff und die langen Schultage. Nach einem sechs- acht- oder zehnstündigen Unterricht folgen Hausübungs- und Lernzeiten, womit unsere Schüler teilweise auf über 60 Wochenstunden kommen.


Eine Vielzahl an Expertisen, Konzepten liegen auf dem Tisch. Dabei wurde viel gelernt. Geht man aber nach den aktuellen Bildungsdiskussionen, wurde nichts verstanden.

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HEUTE vom 09.02.2011
Von Elias Natmessnig
 
- Bedenklicher Trend: Mehr als 300.000 Schüler brauchen bereits eine zusätzliche Lernbetreuung
- Weil die Zahl der Lehrer immer weiter sinkt, sollen Pensionisten und Studenten den Unterricht halten
Für viele Eltern war das Semesterzeugnis ein Schreck: Jeder sechste Schüler hatte einen Fünfer , jeder vierte ist gefährdet. Also muss der Spross zur Nachhilfe. Knapp 140 Millionen Euro werden pro Jahr dafür ausgegeben, errechnete die AK. Einen wahren Boom erlebten zuletzt Nachhilfeinstitute wie das "Lernquadrat".

Deren Chef Konrad Zimmermann konnte mit 6,2 Millionen Euro Umsatz 2010 ein Rekordjahr verbuchen. Er kritisiert das Fehlen einer tiefgreifenden Schulreform und nimmt die Eltern in die Pflicht: "Der Einzige der am Nachmittag spricht, ist oft der Fernseher." Die Eltern stoßen sich wiederum an den Kosten: "Wir wollen nicht länger für die Versäumnisse in der Schulpolitik zahlen", sagt Elternvertreter Theodor Saverschel.

"Wir haben an den Schulen einen Systemfehler", gesteht auch Lehrergewerkschafter Jürgen Rainer ein. Und noch ein Problem tut sich auf: Obwohl die große Pensionierungswelle erst bevorsteht, gibt es schon jetzt Lehrermangel. In einigen Schulen unterrichten deshalb pensionierte oder noch nicht fertig ausgebildete Lehrkräfte die Kinder.
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Die Presse vom 17.01.2011

Von Julia Neuhauser

 

Elternvertreter Theodor Saverschel über die Wichtigkeit von Schulautonomie am Weg zur "besseren Schule".

 

Glauben sie nach dem Gespräch mit der Ministerin, dass Österreichs Bildungssystem tatsächlich vor einem Wandel steht?
Nach den Gesprächen am Montag bin ich wirklich guten Mutes, dass das Bildungssystem jetzt tatsächlich Schritte vorwärts macht. Es geht in Richtung einer besseren Schule.

Wie muss eine bessere Schule aussehen?
Bei einer besseren Schule müssen die Standorte sowie auch die Schulleitungen gestärkt werden. Das heißt, dass vor Ort die Entscheidungen getroffen werden. Es müssen allgemeine Standards gelten. Dennoch muss vor Ort entschieden werden in welche Richtung die Schule gehen soll.  Außerdem muss die Lehrerausbildung reformiert werden.

Wer soll, wenn die Schulstandort mehr Autonomie erhält, die Entscheidungen treffen?
Generell ist es so, dass die Schulleitung mehr Kompetenzen erhalten soll. Aber: Nicht eine Person alleine soll Entscheidungen treffen. Entscheidungen sollen gemeinsam mit den Schulpartner (Eltern, Lehrer und Schulervertreter, Anm.) getroffen werden.

Damit ändert sich auch das Aufgabenprofil eines Schulleiters.
Natürlich. Der Schulleiter braucht mehr Kompetenzen und muss gleichzeitig mehr Verantwortung übernehmen. Der Gestaltungsspielraum soll sicherstellen, dass es für einen Schulleiter auch von Interesse sein kann, Verantwortung zu übernehmen.

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Die Elternverbände wollen die Aufmerksamkeit auf den zentralen Aspekt der Bildungsdiskussion - auf die Schule - lenken und haben für heute zu einem Runden Tisch über die "Schule der Zukunft" eingeladen

"In den Schulen entscheidet sich die Zukunft unseres Landes. Bildung passiert in der Klasse. Die Konzepte liegen alle auf dem Tisch. Es gibt keine Entschuldigung für einen weiteren Aufschub der lange nötigen Reformen.", so die Vorsitzenden der Elternverbände und ergänzen "Wir sehen dieses Treffen als gemeinsamen Start für die lange überfällige Umsetzung der Konzepte."

Die Vorsitzenden der Elternverbände - Stefan Mandahus (Hauptverband Katholischer Elternvereine Österreichs), Gerald Netzl ( Österreichischer Dachverband der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen), Theodor G. Saverschel  (Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs) - haben die Ministerinnen Claudia Schmied und Beatrix Karl, die Bildungssprecher der Parlamentsparteien und der Sozialpartner sowie  die Bildungsverantwortlichen der Familienverbände  zu einem "Runden Tisch" über die "Schule der Zukunft" eingeladen.

"Es haben alle Eingeladenen sofort zugesagt und teilgenommen" freuen sich die Vorsitzenden der Elternverbände. In einer sehr konstruktiven Runde wurden die, aus Sicht der Eltern vorrangingen Themen, Stärkung der Verantwortung am Schulstandort, Präzisierung des Schulleitungsprofils, Schulaufsicht als Qualitätsmanagement und Sprachförderung besprochen.