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In letzter Zeit kam es zu Klagen in Zusammenhang mit in Schulen stattfindenden Werbe- und Verkaufsauftritten von Anbietern von Maturareisen. Die Schülerinnen und Schülern dabei unter-breiteten All-Inklusive-Programme propagieren auch den Genuss von Alkohol. Erfahrungen zeigen, dass dies oftmals in exzessivem Ausmaß geschieht.

Rechtlich ist dazu Folgendes festzustellen:
Aus § 46 Abs. 3 SchUG leitet sich kein Rechtsanspruch auf Werbung ab. Die Bestimmung lässt Werbung lediglich unter der oben angeführten Voraussetzung zu. Die Entscheidung ob und wofür geworben werden soll, liegt bei den Schulleitungen, die nicht verpflichtet sind, potentiellen Werbeinteressenten Rechenschaft abzulegen.

Download Dokument BMUKK-Mitteilung (pdf-Dokument, 33 KB)

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